Nils Mohl

Drehbuchautor

Geboren 1971 in Hamburg, lebt als freier Schriftsteller, Drehbuchautor und Storycoach in seiner Heimatstadt. An zwei Kinofilmen war er bislang als Autor beteiligt: Es gilt das gesprochene Wort und Es war einmal Indianerland nach seinem gleichnamigen Roman.
Bei Rowohlt erschienen außerdem die Bücher Kasse 53, Stadtrandritter, Mogel und Zeit für Astronauten. Alle handeln vom Erwachsenwerden und wurden mehrfach ausgezeichnet – u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis.
Den allerersten Preis seines Lebens bekam Nils Mohl allerdings als Filmemacher und junger Student: für den Kurzfilm Pater Noster beim Videowettbewerb der Synode der Nordelbischen Kirche 1993. Die Liebe zum filmischen Erzählen hat nie wieder aufgehört.

FILMOGRAPHIE

2020
Pepper
Kinofilm
P: scripts for sale
In Entwicklung
Gefördert von der FFHSH

2019
Es gilt das gesprochene Wort
Kinofilm
Co-Autor: İlker Çatak
P: if… Productions / Ingo Fliess
R: İlker Çatak
Bronzene Lola beim Deutschen Filmpreis 2020
Fünf Nominierungen beim Deutschen Filmpreis (u.a. als Bestes Drehbuch)
Bayerischer Filmpreis 2020 (Auszeichnung für Anne Ratte-Polle als Beste Darstellerin)
Filmfest München 2019 (Auszeichnung mit dem Förderpreis Drehbuch Neues Deutsches Kino)
Fünf Seen Filmfestival 2019 (Auszeichnung mit dem DACHS-Drehbuchpreis)

2017
Es war einmal Indianerland
Kinofilm
Co-Autor: Max Reinhold
P: Riva Film
R: İlker Çatak
Deutscher Filmpreis 2018: Nominiert für besten Schnitt (Jan Ruschke)
32. Bolzano Film Festival 2018: Preis der Euregio-Schülerjury
58. Zlin-Film-Festival 2018: Special-Recognition-Preis

BÜCHER (AUSWAHL)

2016
Zeit für Astronauten
Rowohlt

2014
Mogel
Rowohlt

2013
Stadtrandritter
Rowohlt

2011
Es war einmal Indianerland
Rowohlt